geschrieben von Jens Klawonn am 4.Jun 2009
 AVATAR (Aufbruch nach Pandora)

AVATAR (Aufbruch nach Pandora)

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AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA – der Film; Regie: James Cameron
Originaltitel: AVATAR

Lange Zeit war es um den Großmeister des Kinofilms James Cameron sehr still.
Jetzt, nach über 10 Jahren Kinoeventabstinenz, meldet sich der Regisseur u.a. von ALIEN, TERMINATOR und TITANIC, mit dem Fantasy-Abenteuer AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA auf der Leinwand zurück.

Die Idee zum 80 Seiten umfassenden Drehbuch enstand bereits vor über einem Jahrzehnt, nur fehlten zum damaligen Zeitpunkt dem Regisseur und Produzenten die technischen Möglichkeiten für die Umsetzung der Vision. Doch nun, nach vier Jahren aktiver Produktionsarbeit bietet James Cameron dem Kinopublikum mit AVATAR das 3D-Megakinospektakel schlecht hin.

AVATAR – Aufbruch nach Pandora

Ist der Film nur eine atemberaubend inszenierte Weltraum-Fantasy oder möglicherweise gleichfalls eine Fabel auf den Zusammenprall der Kulturen im Zusammenhang mit den Kampf um die Bodenschätze  auf der realen Erde? Und könnte man den Film AVATAR auch als die Science Fiction-Version von POCAHONTAS, einem Indianer-Comic bezeichnen? Wie bitte? James Cameron verfilmt die Liebesgeschichte einer Indianerprinzessin mit CGI Effekten?
Nein! Ganz so einfach ist es nicht! Der Regisseur ließ sich zwar von vielen Geschichten aus dem Sci-Fi-Genre beeinflussen und die eigentliche Story dürfte somit nicht unbedingt als inovativ gelten, aber trotzdem bietet sie mehr als nur ein Gerüst für eine bahnbrechende sowie epische Inszenzierung.

Denn ähnlich wie bei seinem Blockbuster TITANIC (ausgezeichnet mit 11 Oskars) übernimmt dabei Cameron erneut eine technische Vorreiterstellung. Der Film kommt nicht nur in gewohnter Brillanz sowie im herkömmlichen Bild-und Tonformat ins Kino, sondern wurde zugleich im echten 3D-Format gedreht bzw. dann produziert und im 7.1-Sound abgemischt. Damit revolutioniert Cameron wieder einmal die Welt der bewegten Bilder, lässt darin sogar reale Protagonisten mit Computer-Grafiken verschmelzen und selbst der Wink mit dem Klima-Zaunspfahl ist nicht zu übersehen.

George Lucas sagte im Vorfeld gegenüber der Publikation “The New Yorker”:

“Das Erstellen eines ganzen Universums im Film ist eine echte Herausforderung für jeden Regisseur und Produzenten. Ich bin beeindruckt und froh das  “Jim”  das Experiment gewagt hat, denn es gibt nur wenige Filmschaffende auf der Welt, welche diese harte und anspruchsvolle Nuß knacken können. Mit STAR WARS habe ich das seiner Zeit auch versucht und es war wirklich eine Menge Arbeit. Ich glaube, “Jim” hat es nun zur Perfektion gebracht und es wird gigantischer sein als wir uns vorstellen können.”

Ja – da dürften wohl selbst erfahrene Blockbuster-Fans ungläubig auf die Leinwand starren, wenn sich der AVATAR-Titelschriftzug langsam auf der Leinwand lichtet und erste Szenen zu sehen sind…!

AVATAR – Aufbruch nach Pandora – der Film

Das Science Fiction-Event AVATAR spielt im Jahr 2154 und erzählt die Geschichte des querschnittsgelähmten Ex-Marine, Jake Sully (Sam Worthington, u.a. TERMINATOR-DIE ERLÖSUNG), der sich eher unfreiwillig in einer Mission wieder findet, die an der Besiedelung und Ausbeutung eines exotischen Planeten beteiligt ist.

Der Planet Erde ist geplündert, die Ressourcen erschöpft und nur das Wundermetall namens Unobtanium (“das Unverfügbare”) kann das Bestehen unserer Zivilisation noch retten. Auf einer Militärbasis im All, auf dem Planet PANDORA, wird emsig  daran geforscht wie dieses Metall abzubauen ist, damit das Überleben der Menschheit gesichert werden kann. Deshalb will der Manager des Bergbauunternehmens RDA, Parker  Selfridge,  die im verwunschenen Regenwald von Pandora befindliche Lagerstätte zur Not auch gegen den Willen der Ureinwohner und rücksichtslos ausbeuten.

Doch PANDORA ist nicht nur ein fantastisches Biotop voll exotischer Lebensformen und Bodenschätzen, es birgt auch so manche Gefahr. Denn die naturverbundenen Bewohner des Planeten, die Navi, sehen es gar nicht gern, dass die bleichen Zweibeiner ihren Lebensraum bedrohen. Sie wollen sich nicht kolonisieren lassen und nehmen den erbitterten, asymmetrischen Kampf gegen die millitärische Übermacht der Eindringlinge auf. In dessen Verlauf finden die Menschen heraus, wie man Na’vi-DNA mit humanoiden Genen mixt. Auch Sully soll mit einem Na’vi-AVATAR verschmolzen werden, um deren Zivilisation zu unterwandern und auszuspionieren…

Als blau schimmernder, drei Meter hoher Ureinwohner findet sich er sich schließlich auf PANDORA wieder. Doch überwältigt vom Reichtum der planeteneigenen Flora und Fauna wechselt Sully die Fronten und unterstützt die heimische Rasse fortan in ihrem Kampf ums Überleben…

AVATAR – Aufbruch nach Pandora – die Filmkritik

Das paradiesische Eiland von PANDORA muss man sich als einen riesigen Regenwald vorstellen, in dem die Farbgebung generell überzeichnet ist. Neongrell schimmern die Pflanzen bei Nacht. Wunderschöne, filigrane Fabelwesen schweben buchstäblich durch den Kinosaal. Die Umgebung luminesziert  in den grellsten Tönen und riesige, gehörnte Kreaturen springen in der 3D-Animation fast aus der Leinwand…

Es sind Bilder die durch das 3D-Aufnahmeverfahren mit digitaler Motion-Capture-Technik an Perfektion kaum zu übertreffen sind und unvergesslich bleiben. Das Detailreichtum bzw. die Input-Flut, erfordern zu Beginn des Films etwas mehr Konzentration als es der Zuschauer vom herkömmlichen Kino gewohnt ist und es beinhaltet zudem ausgesprochenes Sucht-Potenzial. ;)

Dabei geraten in dem 160 min-Epos sowohl die Story wie die Progagonisten fast zur Nebensache. Und man übersieht ein wenig den Fakt, dass sich trotz der simplen und oft vorhersehbare Indianer-Adaption, die Handlung dennoch leichtfüßig und ohne nennenswerte dramaturgische Schwächen durch das Paradies von Pandora bewegt.

Im Gegensatz zu TRANSFORMERS und Michael Bay hat Cameron in AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA seine Regie-Hausaufgaben mit Bravour gemeistert! Genauso stelle ich mir einen Action-Fantasy-Blockbuster vor. Selbst die am Ende obligatorisch stattfindende Entscheidungsschlacht ist ein absolut, ja schon fast erschreckend realistisch gestaltetes Megaspektakel.

Die dabei als Grundtenor vorherrschende “Alles sollte in der Natur im Gleichgewicht bleiben-Botschaft” ist zudem aus meiner Sicht nicht der schlechteste Ansatz – auch indirekt Kritik an den derzeit schrägen Klimawandeldiskussionen zu üben.

Letztendlich ein Film, der selbst zum Zweimal-Schauen einläd! Und Mediengeschichte -wie von James Cameron auch nicht anders zu erwarten- hat er durch sein bisheriges, gigantisches Einspielergebnis von über 2 Milliarde Dollar, schon jetzt geschrieben!!
Also einfach, nein mehrfach – genial!!

AVATAR – der Soundtrack

Die Weltpremiere von AVATAR fand am 10. Dezember im Londoner Leicester Square statt. Zudem gibt es ein Spiel zum Film und natürlich den AVATAR-Soundtrack.
Den Titelsong zum Film (“I see you”) singt LEONA LEWIS. Der offizielle Score ist ab 14. Dezember 2009 im Handel erhältlich. Produziert wurde das Album von Oscar-Preisträger James Horner und Simon Franglen, dem Team des TITANIC-Hits “My Heart Will Go On” – und so klingt es auch ;) !

Sensation: AVATAR erhält (nur) 3 Oskars

8. März 2010: Für Wirbel in Hollowood sorgte Kathryn Bigelow: Als erste Frau hat die US-Regisseurin mit ihrem Irak-Kriegsdrama THE HURT LOCKER (siehe Filmkritik: TÖDLICHES KOMMANDO) den Regie-Oscar gewonnen und stach damit ihren Ex-Mann Cameron aus. Der hatte 1998 für TITANIC elf Oscars bekommen, jedoch diesmal blieb es nur bei drei Statuen: für Kameraführung, Ausstattung und Spezialeffekte.

Die kleine Independent-Produktion THE HURT LOCKER wurde zudem als bester Film ausgezeichnet und gewann insgesamt sechs Oscars. Beide Filme waren neunmal nominiert.

DVD & BLU-RAY Disc zum Film

Die 2D-DVD-Version zum Film AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA mit 20 Minuten zusätzlichen Szenen : ab 14. Mai 2010 im Handel. Eine 3D-Version für Shutter-Brillen wird es wohl erst 2011 geben!

AVATAR 2

Einen Ausblick auf die Fortsetzung gibt es hier: im Filmblog!

USA 2009
Kinostart: 17. Dezember 2009
Regie: James Cameron
Drehbuch: James Cameron, Jon Landau
Darsteller: Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez, Giovanni Ribisi, Joel David Moore, CCH Pounder, Peter Mensah, Laz Alonso, Wes Studi, Stephen Lang, Matt Gerald
FSK: 12
Lauflänge: 161 min

Studio/Verleih und Bildnachweis:Twentieth Century Fox

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Ihre Meinung


37 Antwort zu “AVATAR (Aufbruch nach Pandora)”

  1. Jallaman sagt:

    Dunkelelfen aus WorldOfWarcraft schlagen sich mit den Terranern aus Starcraft.
    Ich weiss, was James Cameron in den 10 Jahren Filmabstinenz getan hat.
    Wahrscheinlich ist das Abkupfern sogar schlau, destillieren sich in Computerspielen doch Sehnsüchte.

  2. Joker sagt:

    Kennt noch jemand das Spiel “Albion” vom PC?
    Wenn ja vergleicht mal die Story mit der des Filmes .. ist schon ziemlich ähnlich.
    Möcht ich nicht verurteilen ich hab das Spiel geliebt. Macht mich irgendwie gespannt auf den Film ;)

    MfG

  3. Sokar sagt:

    Hi,

    Der Trailer sagt schon viel. Ich freue mich jetzt schon :)

    Kennt jemand den ersten soundtrack von dem (Trailer 2)?. Habe den schon einmal in einem Trailer gehört. Bis jedoch nicht in einem Film.

    Grüße Denis

  4. blueplanet sagt:

    Trau keinem Soundtrack, wenn du nur den Trailer gesehen hast :) ! Es ist in der Branche durchaus üblich, eine Filmmusik im Trailer zu verwenden, die am Ende -im eigentlichen Film- überhaupt nicht eingespielt wird. Jüngstes Beispiel ist der Soundtrack zum Film UNTER BAUERN – RETTER IN DER NACHT. Beim Trailer wurde sich kräftig an der Musik von Hans Zimmer bedient und somit große akustische Emotionen in Aussicht gestellt, was aber im Kino nicht mal im Ansatz umgesetzt wurde.

    Im 2. Trailer von AVATAR ist am Anfang ein Motiv von Steve Jablonsky aus dem Film THE ISLAND zu hören. In wie weit tatsächlich dieser Soundtrack in Variationen zum Einsatzt kommt, bleibt auch hier abzuwarten.

  5. Allirion sagt:

    Ich habe den Trailer im Kino in 3D gesehn. Ich war schhwer beeindruckt und kann kaum erwarten, den Film zu sehen.

  6. Eddy sagt:

    @sokar

    wie blueplanet bereits gesagt hat; das Lied am Anfang von Trailer 2 ist von Steve Jablonsky, es heisst “my name is lincoln”. Es wurde bereits im Trailer von “Elizabeth” benutzt, daher kennst du`s vielleicht.

  7. Wusch sagt:

    Nach Titanic und Piranha Fliegende Killer 2 ein weiterer nur mässiger Film von James Cameron.

  8. Christian sagt:

    Nach Terminator, Terminator 2, Aliens, Abyss, True Lies und Titanic ein weiterer maßstabsetzender Film von James Cameron, an dem sich alle zukünftigen Filme messen lassen werden müssen.

  9. Peter sagt:

    schöne Bilder, nur die Story ist etwas einfach, zu vorhersehbar

  10. Julian sagt:

    Also ich war Gestern in der Vorpremiere und mein Fazit: Einer der besten Filme die ich je gesehen habe! Ganz nach meinem Geschmack und in 3D wirkt das ganze nochmal um einiges gigantischer.
    Klar gibt es leute denen der film nicht so gefällt. Leute die nichts mit Fantasy anfangen können oder alles streng mit amerikanischer Historie vergleichen müssen.
    Aber mir gefällt dieser Film ungemein und wahrscheinlich geh ich auch noch mal rein :D

  11. Julian sagt:

    verdammt er heißt wie ich und denkt das gleiche^^….ja war auch in der vorpremieren in 3d war der absolute oberhammer….werde ihn mir wohl noch 1-2 mal ansehn ..wer weiß wann die dvd und blue ray rauskommt….ich freu mich schon

  12. AvatarTop sagt:

    Ich war Gestern in der Vorpremiere und muss sagen dass ich von den Bildern total begeistert bin. Kla ist die Story in gewisser Weise vorhersehbar aber irgenwie stehen wir doch alle auf das typische Hollywood Drehbuch. Fazit: reingehen, anschauen und staunen!

  13. Fantasy Freak sagt:

    einer der besten Filme die ich in den letzten 2 jahren gesehen habe.
    Die ganzen Bilder und 3D Optik lassen einen wirklich in eine Fantasie Welt für knapp 3 Stunden eintauchen.
    Ganz großes Kino !!!

  14. Meiner meinung nach der bis jetzt beste 3D-Film aller Zeiten und ich vermute der wird bei der nächsten Oscar-verleihung gewaltig abräumen. habe ihn heute geschaut und gehe nächste woche nochmalins Kino(und die einmal erscheinende Blu-Ray DVD hole ich mir auch noch, das ist sicher).

  15. darkon sagt:

    Gratulation an James Cameron. Der Film übertrifft meine kühnsten Erwartungen! Einfach wunderbar! Die Bilder sind ungblaublich! Für mich der absolut allerbeste Film, den ich je gesehen habe. Und an alle, die meinen, dass der Film keine Handlung hat. Die Botschaft des Films ist eindeutig! BRAVO! Ich werde mir den Film gleich nochmals anschauen! WOW!

  16. Antonio sagt:

    Der Streiffen ist echt sehenswert! Mehr kann man dazu gar nicht sagen. :D

  17. Torsten sagt:

    Der Film ist der Hammer. Absolut sehenswert und vor allem in 3D !!!

    Gut, die Story kann für solch einen Film heutzutage schon mal ein wenig “flacher” sein. Der dauert so schon 160 kurzweilige Minuten.

    Für mich ist der Film ein echtes MUSS

  18. Oliver sagt:

    Hi der Film it mal mega geil und sehr geil gemach :-)))
    Kann mir vllt einer sagen wie das lied am ende heisst also im abschban .:-D

  19. blueplanet sagt:

    LEONA LEWIS ”I see you“

    VG und ein schönes Fest
    Die Redaktion

  20. k-jay sagt:

    sonen guten film hab ich im kino seit jahren nicht gesehn der trailer hält was er verspricht darum geht ins KINO

  21. kisha sagt:

    hab mir eben den film angesehen und bin völlig von den socken. ich werd mir den film demnächst auf 3D nochmal anschauen. so etwas schönes hab ich schon lange nicht mehr gesehen. stimmt schon, dass es parallelen gibt zu diversen ureinwohner die von arroganten technikfreaks aus ihrem lebensraum verdrängt wurde. leider kann man dieses vorgehen an vielerlei epochen und zeitaltern in unserer menschheit erkennen. auch heute. die botschaft des films kann man nicht oft genug betonen.

  22. Maddin sagt:

    Ich hab den Film am letzten Sonntag gesehen und war extrem enttäuscht. Klar, der 3D-Effekt schaut gut aus und beeindruckt erst einmal eine halbe Stunde lang nur und natürlich sind die Bilder und Farben etc. klasse. Aber das alleine reicht nicht für einen guten Film. Sobald die Begeisterung über den 3D-Effekt nachgelassen hatte und ich mich auf die Story konzentriert habe, merkte ich, dass sie so dermasen vorhersehbar ist, wie ich es schon lange nichtmehr erlebt habe. Das war einfach die typische “jemand wird wo eingeschleust und entwickel dann eine Beziehung zu denen bei denen er eingeschleust ist”-Story. Ich fand die Story einfach nur langweilig und bin froh dass ich den Film in 3D angeschaut habe, sonst wäre ich warscheinlich eingeschlafen. Und damit mir hier niemand vorwirft ich würde den Film nicht verstehen. Ich habe die Botschaft sehr wohl bemerkt. Aber die ist in anderen (besseren) Filmen genauso vorhanden.

  23. Dreamchild sagt:

    Schließe mich meinen Vorrednern ausnahmslos an:

    BRILIANT! Einfach nur genial wie mit dem wunsch des menschen gespielt wird, sich in eine andere person und damit in ein neues, besseres leben zu begeben. Bin mit meinem Leben wirklich mehr als glücklich, trotzdem, wer sagt er würde nicht gerne in solch einer Welt leben, ist einfach nicht aufrichtig…

    naja, jedenfalls wird nochmal hingegangen…

  24. Avatarfan sagt:

    Ich habe grade den Film gesehen und fand ihn einfach spitze !
    Echt sehr gute Effekte. Auf jedenfall empfehlenswert

  25. WEBclusiv sagt:

    Korrektur des Original-Textes:

    Die DVD / BluRay erscheint gemäss exlibris.ch bereits am 14.5.2010 (Amazon benutzt den 31.12. als Fülldatum, wenn Ihnen der Termin nicht bekannt ist).

    Die 2D-Version beinhaltet 20min mehr Film, vor allem die ausführlichere Liebesszene.

    Eine 3D-Version wird es wohl erst 2011 geben – für Shutter-Brillen. D.h. entweder (soweit möglich) Hardware dazukaufen oder einen neuen Panasonic-TV kaufen (die haben das mitentwickelt) …

  26. blueplanet sagt:

    Oh vielen Danke für die Info, ich werde das gleich ändern!
    Die Redaktion

  27. [...] Regisseurin, die mit James Cameron verheiratet war, ist nicht gerade für eine hohe Frequenz der Erscheinung ihrer Filme bekannt, [...]

  28. [...] drehte Burton ALICE IM WUNDERLAND 2010 nicht wie James Cameron sein AVATAR mit speziellen 3D-Kameras, sondern der Film wurde nur nachträglich dafür aufbereitet. Das [...]

  29. [...] im US-Magazin “Entertainment Weekly”. Er sagte: schon während der Dreharbeiten zu AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA einen zweiten, wenn nicht gar dritten Teil des computeranimierten Films mit ins Kalkül gezogen [...]

  30. [...] Cameron (TITANIC, AVATAR), David Fincher (FIGHT CLUB) und der Franzose Jean-Pierre Jeunet (DELICATESSEN) zeichneten sich [...]

  31. I love Terminator 2. Arnold really knows how to captivate his audience.

  32. Excellent Movie – Well Worth Seeing If You Get The Chance

  33. [...] bereits im Juli 2011 auf die große Kinoleinwand zurück. Nach dem gewaltigen Erfolg von AVATAR, haben sich zudem Produzent Steven Spielberg und Bay darauf verständigt, dass TRANSFORMERS 3 [...]

  34. [...] In diesem Sinne zum “Zehnten”: Happy Birthday TITANIC und Danke an James Cameron (u.a. ALIEN, ABYSS, AVATAR)!! [...]

  35. Helfred sagt:

    Hallo echt schöne Seite, machst du Einnahmen damit ? Ich habe bei meiner Webseite lange nach Verdienstmöglichkeiten gesucht aber nicht gefunden. Jetzt bin ich auf Backlinkseller gestoßen, damit verdiene ich schon fast 70 € im Monat. Hast du zufällig eine noch bessere Alternative für mich ? Währe echt nett.

  36. Manu sagt:

    Also ich kenn den ersten Soundtrack vom 2. Trailer aus “Die Insel”

  37. Avatar sagt:

    Bald soll ja sogar Avatar 2 herauskommen. Ich bin echt gespannt, der erste Teil war gigantisch!

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